A

- Aktionen der Märkte: Egal ob im Norden oder Süden, Westen oder Osten - real,- Mitarbeiter unterstützen seit Jahren gemeinnützige Organisationen mit Kuchenverkäufen, Tombolas und vielem mehr.
- Arbeitssicherheit: Die Mitarbeiter von real,- sollen möglichst unfallfrei ihrer täglichen Arbeit nachgehen können. Mit verschiedenen Maßnahmen versucht real,-, Arbeitsunfälle zu vermeiden und die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten.
- Ausbilder des Jahres: Die Fachzeitschrift "Lebensmittel Praxis" vergibt einmal im Jahr die Auszeichnung "Ausbilder des Jahres. real,- wurde zweimal ausgezeichnet.
- Ausbildung: Jedes Jahr beginnen bundesweit über 400 junge Menschen eine Ausbildung bei real,-. Im Vertrieb bildet real,- alleine in vier verschiedenen Berufsbildern und zahlreichen Fachrichtungen aus.
B

- Beschaffungswege und Logistik: Eine effiziente Gestaltung der Beschaffungswege und des Warentransports trägt zu einer nachhaltigen Beschaffung wesentlich bei.
- Besser leben - natürlich bewusst einkaufen: real,- bietet seinen Kunden auf der Internetseite "Besser leben – natürlich bewusst einkaufen" Informationen zu den Themen gesunde Ernährung und bewusste Lebensweise.
- Betreuung nach Überfall: In real,- Märkten in ganz Deutschland kommt es immer wieder zu Überfällen - meist ein traumatisches Erlebnis für die betroffenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
- Betriebsrat: Jeder real,- Markt in Deutschland hat einen Betriebsrat, der die Prozesse vor Ort aktiv mitgestaltet und sich für die Interessen der Arbeitnehmer einsetzt.
- Bio-Frühstück: Seit 2009 bieten real,- Märkte Kindergärten und Seniorengruppen im Rahmen der Aktion "real,- Bio-Frühstück" ein kostenloses Frühstück an. Insbesondere den Kindern sollen damit gesunde Lebensmittel schmackhaft gemacht werden.
- Der Blaue Engel: Die Tüte ist bei real,- ein besonderer Imageträger. Seit September 2011 hat sie eine weitere tragende Rolle. Sie symbolisiert den Anspruch des Unternehmens an den Umwelt- und Verbraucherschutz: Die neuen Schlaufentragetaschen bei real,- sind aus 80 Prozent recycelbarem Material und tragen das Umweltzeichen "Der Blaue Engel".
C

- Compliance: Compliance steht für die Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, Unternehmensrichtlinien, Prozessen und Standards.

- Dialog mit Mitarbeitern: Die real,- Geschäftsführung legt großen Wert auf Information und einen regen Austausch mit den Mitarbeitern. Die Führungskräfte von real,- werden regelmäßig bei Management-Konferenzen vom real,- Vorstand über die Entwicklung des Unternehmens informiert.

- Eigenkontrollystem: Um die Unbedenklichkeit und Qualität der Lebensmittel in den real,- Märkten sicher zu stellen, gibt es, zusätzlich zu den behördlich veranlassten Kontrollen, das sogenannte Eigenkontrollsystem (EKS), das für alle SB-Warenhäuser gültig ist.
- Eigenmarken: Der hohe Qualitätsanspruch von real,- spiegelt sich insbesondere auch unseren Eigenmarken wider. Bei TiP, real,- QUALITY, real,- BIO und real,- SELECTION gilt: Wo real,- draufsteht, steckt Qualität drin.
- Energetische Sanierung: Über 200 real,- Märkte wurden von ein unabhängigen Ingenieurbüro auf ihre Energie-Effizienz hin überprüft und entsprechende Optimierungsmaßnahmen eingeleitet.
- Energiemanagement: Durch die Einführung eines ganzheitlichen Energiemanagementsystems tritt real,- den steigenden Energieaufwendungen proaktiv entgegentreten.
- Energiesparmaßnahmen: real,- nutzt viele Möglichkeiten, Energie zu sparen, zum Beispiel durch die energetische Sanierung der Standorte, neue Kühlmöbel in den Verkaufsräumen oder den Einsatz neuer Leuchtmittel .
- Entsorgung: Im Rahmen Nachhhaltigkeitsstrategie von real,- setzt sich das Unternehmen für die Vermeidung und Verwertung von Abfällen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein. Das schont die Umwelt und ist auch ökonomisch sinnvoll.
F

- Facebook: Immer mehr Kundenhinweise kommen mittlerweile über Facebook. Jede Beschwerde und jeder Hinweis werden ernstgenommen. Spätestens innerhalb von 48 Stunden wird auch auf der real,-Facebook-Seite auf Kundenanfragen geantwortet. Ende 2011 hat die real,-Facebook-Seite schon über 65.000 Freunde.
- familymanager: Im Rahmen der familymanager-Initiave unterstützt real,- jeden Tag einen Kindergarten in Deutschland mit 1.000 Euro. Das ergibt eine Gesamtspendensumme von weit über einer Million pro Jahr.
- Fibeln: In vier Fibeln bietet real,- Fachleuten, Mitarbeitern und Kunden fundierte Nachschlagewerke, die gemeinsam mit wissenschaftlichen Experten als Herausgeber entstanden sind. Die vierte Fibel ist bereits in Arbeit und beschäftigt sich mit dem Thema Milchprodukte.
- Flug gegen den Hunger: Die anhaltende Dürre beherrscht Ostafrika: Menschen hungern und sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Zusammen mit anderen Partnern des Bonusprogramms Payback unterstützte real,- einen Hilfsflug mit 90 Tonnen Hilfsgütern nach Nairobi.
G

- GDA-Kennzeichnung: Bereits 2007 hat real,- als Tochter der METRO GROUP mit der Einführung der Nährwertkennzeichnung begonnen. Energiegehalt und die wichtigsten Nährstoffe der Produkte stehen auf allen real,- Eigenmarken.
- Gefährdungsbeurteilung: Kern der Arbeitssicherheitsmaßnahmen ist die Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsplätze bei real,-.
- Gremienarbeit: Um die steigenden Anforderungen der Kunden an die Qualität, aber auch die Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Produkten zu erfüllen, setzt real,- bei der Herstellung und Beschaffung auf international anerkannte Standards und Systeme.
H

- Handeln ausgezeichnet: Am 21. April 2011 wurde in Hamburg zum ersten Mal der Ver.di-Preis "Handeln ausgezeichnet" verliehen. real,- gehört zu den Preisträgern der bundesweit einzigartigen Kampagne.
- Hygienestandards: Das umfangreiche Qualitätssicherungssystem von real,- und hohe Hygienestandards gewährleisten, dass nur einwandfreie und sichere Lebensmittel den Weg in die SB-Warenhäuser finden.
I

- Ideenmanagement: Seit dem Start wurden von den Mitarbeitern mehr als 100 Ideen eingereicht, die zurzeit geprüft werden. Ideen, die national ausgerollt werden, werden mit attraktiven Prämien belohnt.
- IHK-Zertifizierung: Was haben Fisch und Backwaren gemeinsam? Zertifiziertes Fachpersonal, das für die besondere Qualifikation noch einmal die Schulbank drückt.
- Interne Kundenorientierung: Der Kunde kommt bei real,- immer an erster Stelle - das gilt auch intern im Unternehmen. Die Zentralbereiche von real,- in Mönchengladbach, Düsseldorf, Alzey und Sarstedt verstehen sich als Dienstleister für die Märkte.
J

- Jugendschutz: Als eines der größten Einzelhandelsunternehmen in Deutschland weiß real,- um seine Verantwortung beim Thema Jugendschutz. Die SB-Warenhaus GmbH und der Spirituosenhersteller Diageo haben daher bereits Ende 2007 gemeinsam die "Initiative 18+" gestartet, um die konsequente Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen am POS zu garantieren.
- Junior Cup: Seit 1996 führt real,- in den Sommermonaten mit dem real,- junior cup die größte Straßenfußball-Eventserie durch und leistet damit einen aktiven Beitrag zur Sportförderung.
K

- Käfigeier: Seit Oktober 2009 verzichtet real,- vollständig auf den Verkauf von Eiern aus Käfighaltung. Damit erfüllt die SB-Warenhaus GmbH nicht nur den Wunsch vieler Kunden, sondern leistet zusätzlich einen wichtigen Beitrag zur Förderung artgerechter Tierhaltung.
- Kindertage: Spiel, Spaß, Action und Musik - einfach rundum beste Unterhaltung - das erwartet die Besucher auf den real,- Kindertagen. Gemeinsam mit verschiedenen Radiosendern veranstaltet real,- auf öffentlichen Flächen einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie. Und das alles bei freiem Eintritt.
- Kundenbeirat: In 77 real,- Märkten ist der Kunde nicht nur König, sondern auch Kommunikationspartner. Die neuen Kundenbeiräte entwickeln sich zu einem wichtigen Instrument der Kundenorientierung.
- Kundenhotline: Seit 1998 bietet real,- Kunden die Möglichkeit, sich mit Fragen, Anregungen oder Kritik an eine Hotline zu wenden. Alleine im letzten Jahr nutzen über 122.000 Kunden die kostenlose Hotline von real,-, um Anfragen, Hinweise aber auch Beschwerden an das Unternehmen heranzutragen. Weitere 10.000 Anrufe gab es zu Produkten und deren Inhalte.
L

- Leitbild & Führungsleitlinien: Bereits 2007 hat real,- ein Leitbild und Führungsleitlinien für das Unternehmen formuliert.
- Logistik: Die Logistik ist ein Einflussfaktor für das Nachhaltigkeitsmanagement der METRO GROUP. Für real,- und die anderen Vertrieblinien der Gruppe koordiniert die MGL METRO GROUP Logistics alle Abläufe rund um Belieferung und Transport.
M

- Meistermetzger: Das Meistermetzgerkonzept von real,- ist regional ausgerichtet. Rund 70 Prozent des Wurstangebotes besteht aus regionalen Produkten. Das sorgt für kurze Transportwege – und absolute Frische.
- Menschen mit Behinderung: Egal ob in der Verwaltung, im Markt oder im Lager – bei real,- gibt es viele Einsatzmöglichkeiten, bei denen behinderte Mitarbeiter ihre Stärken zeigen. Neben der behindertengerechten und barrierefreien Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsumfeld setzt sich das Unternehmen somit für den dauerhaften Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen ein.
N

- Netzwerk Sucht: Das Netzwerk Sucht, das 2011 von den betrieblichen Suchthelfern von real,- gegründet wurde, ist neben dem jeweiligen Vorgesetzten und den regionalen Personalleitungen kompetenter Ansprechpartner bei allen Fragen zum richtigen Umgang mit Suchterkrankten.
O

- Obst und Gemüse: Frische Produkte, die gleichzeitig in allen Erzeugerstufen bis hin zur Ladentheke in globaler Verantwortung hergestellt und geliefert werden – diese Verantwortung hat sich real,- auf die Fahne geschrieben. Frische Lebensmittel, beste Bio-Qualität sowie gleichzeitiger Schutz von Mensch und Natur haben höchste Priorität.
- Ökologische Putzmittel: Auch im Bereich der "Reinigung und Desinfektion" der real,- Märkte ist Nachhaltigkeit zunehmend ein Thema.
- Ökologisches Fischsortiment: real,- erweitert schrittweise das Sortiment nachhaltiger Fischprodukte gemäß einheitlicher, international anerkannter und nachhaltiger Standards und Labels, z.B. Zertifizierung nach MSC (Marine Stewardship Council bei Wildfangprodukten bzw. GlobalGAP bei Aquakulturprodukten und definiert hierfür konkrete Ziele.
P

- Papier sparen: Durch eine Formatänderung des Werbeprospekts hat real,- seit 2009 jährlich seinen Papierverbrauch um 15 Prozent reduziert. In zwei Schritten verkleinerte die SB-Warenhaus GmbH die Maße seines wöchentlich veröffentlichten Handzettels von ursprünglich 21 x 30 auf 18,4 x 28,4 Zentimeter.
- Prüfsiegel: Es gibt eine Fülle von Kennzeichnungen, die dem Verbraucher die Entscheidung für ein qualitativ hochwertiges Produkt erleichtern. Orientierung bieten vor allem Gütesiegel, die Verbände, Vereine oder der Staat an die Hersteller vergeben. Sie verweisen beispielsweise auf die Herkunft oder spezielle Herstellungsverfahren eines Produkts.
- Psychologische Beratung: Die Beratungsstelle Othebein unterstützt Mitarbeiter bei arbeitsplatzbezogenen und persönlichen Fragestellungen und bietet Informationen zu Sachfragen des Alltags. Die Hilfestellung der externen Anlaufstelle steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der METRO GROUP kostenlos und anonym zur Verfügung.
Q

- Qualitätssicherung: Qualität hat bei real,- höchste Priorität. Dies gilt insbesondere für unser reichhaltiges Frische-Sortiment, das von Frischfisch, über zahlreiche Fleisch-, Wurst- und Käsespezialitäten bis hin zu backfrischem Brot und knackigem Obst und Gemüse reicht.
- Qualitätsstandards: Bei Fleisch setzt real,- neben den gesetzlichen und selbstauferlegten Qualitätssicherungsmaßnahmen auf externe Prüfzeichen.
R

- Regionalität: Der Trend geht bei vielen Verbrauchern zu regionalen Lebensmitteln. real,- hat eine umfassende Auswahl an regionalen Artikeln im Sortiment.
- Ressourcenschonung: Angesichts knapper werdender Ressourcen sucht real,- nach Möglichkeiten, um diese dauerhaft zu schonen.
- Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung: Die Rückverfolgbarkeit der Ware bildet ein sehr wichtiges Element der nachhaltigen Beschaffung und Vermarktung der Fischprodukte. Mit einer lückenlosen und transparenten Rückverfolgung kann zum Beispiel die Herkunft der Ware aus der illegalen Fischerei (IUU) ausgeschlossen bzw. die befischten Bestände genauen Fanggebieten zuordnet werden. Dies bedeutet eine lückenlose Herkunftssicherung der Ware und somit eine Transparenz für den Endverbraucher.
S

- Schutzbekleidung: Die Mitarbeiter von real,- arbeiten zum Teil unter schwierigen Bedingungen. Wir bieten unseren Mitarbeitern deshalb einen umfangreichen Katalog an Schutzkleidung an - von Kälteschutzhandschuhen bis hin zu Kniekissen. Unser Angebot geht dabei weit über die gesetzlich vorgeschriebene Ausrüstung hinaus.
- Seniorenfreundlich: Die demografische Entwicklung stellt die Wirtschaft und die Sozialsysteme in Deutschland vor große Herausforderungen. Aber auch Handelsunternehmen wie real,- müssen jetzt die richtigen Entscheidungen treffen, um rechtzeitig für zukünftige Anforderungen gerüstet zu sein. Dabei beschäftigt sich real,- mit der Gestaltung der Märkte, entwickelt der älteren Zielgruppe entsprechende Serviceleistungen und plant Sortimente entsprechend.
- Seniorenshuttle: Ältere Menschen sind in vielen Fällen nicht mehr so mobil, haben keinen Zugang zu modernen Einkaufsmöglichkeiten wie das Internet, sind auf Angehörige angewiesen, die im Alltag immer weniger Zeit haben, sind eingeschränkt aufgrund von Witterungsverhältnissen und Verkehrsanbindungen. Abhilfe bittet der Seniorenshuttle in Bitterfeld. Jeden Donnerstag bringt er Senioren kostenlos zum Einkaufen in den real,-Markt.
- SOS-Kinderdörfer: In ganz Deutschland geben SOS-Kinderdörfer Kindern aus zerrütteten Familienverhältnissen ein neues Zuhause. Dabei ist die gemeinnützige Institution auf Spenden von Privatleuten wie Unternehmen angewiesen. real,- unterstützt die Kinderdörfer seit 2011 durch Spendenaktionen.
- Sozialstandards: Die Einhaltung internationaler Arbeitsnormen und grundlegender Menschenrechte ist für real,- auch außerhalb der eigenen Märkte und Betriebe ein wichtiges Thema.
- Sozialstandards im Fischeinkauf: Es gibt zahlreiche Fischereien, die auf keine Unterstützung lokaler Regierungen oder Organisationen bei der nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Betriebe zurückgreifen können. Diese Situation herrscht vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern, wo auch Verständnis und Wahrnehmung von Qualität sowie Arbeit- und Umweltschutz sehr unterschiedlich ausgeprägt sind.
- Special-Olympics: Seit 2006 unterstützt real,- die olympischen Sommerspiele der Special Olympics in Deutschland. Die Special Olympics International ist weltweit die größte Sportbewegung für geistig und mehrfach behinderte Menschen.
- Spenden: real,- unterstützt viele soziale Projekte oder Einrichtungen mit Geld- und Sachspenden. Mit einigen Organisationen, wie z. B. dem Bundesverband Deutsche Tafel e.V. kooperiert real,- dauerhaft.
- Sport-Förderung: Gesunde Ernährung und Bewegung sind die zwei Säulen, auf die real,- bei der Förderung einer gesunden Lebensweise setzt - sei es durch umfangreiche Informationen oder durch die gezielte Initiierung oder Sponsoring von Sport-Events.
- Stromsparmaßnahmen: Mit gezielten Maßnahmen konnte der Stromverbrauch der real,- Standorte in den vergangenen Jahren erheblich verringert werden. Das größte Einsparpotential bietet die Nutzbarmachung der Abwärme der Kälteanlagen (Wärmerückgewinnung), aber auch die Nachrüstung der Tiefkühltruhen mit Schiebedeckeln.
- "Super im Markt": Zur Unterstützung der Berufswahlentscheidung stellt die METRO GROUP umfassende Infos für Lehrer und Schüler bereit.
T

- Tafel: Neben dem Engagement für Mitarbeiter und Kunden übernimmt real,- bereits seit vielen Jahren Verantwortung für das gesellschaftliche und soziale Umfeld. Die Förderung der "Tafeln" gehört zu einer der wichtigsten sozialen Kooperationen.
- Tariftreue: real,- hält sich – im Gegensatz zu anderen Unternehmen – an alle geltenden Tarifverträge im Einzelhandel und bezahlt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend, egal ob sie gewerkschaftlich organisiert sind oder nicht.
U

- Unternehmenskultur: real,- verfügt über eine positive, leistungs- und kundenorientierte Unternehmenskultur. Um dies zu unterstreichen, finden im Unternehmen kontinuierliche Veränderungsprozesse statt, die zu messbaren Ergebnissen führen.
V

- Verantwortlichkeiten: real,- übernimmt Verantwortung und bekennt sich zu einer Fischeinkaufspolitik, die auf dem Prinzip der nachhaltigen Nutzung der Fischressource in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht beruht. Daraus lassen sich konkrete Maxime für den nachhaltigen Fischeinkauf ableiten.
- Verpackungsleitfaden: real,- regelt in einem umfangreichen Verpackungsleitfaden, welche Umwelt- und Sicherheitskriterien bei den Umverpackungen der Eigenmarken des Unternehmens erfüllt sein müssen.
- Vielfalt: Die Belegschaft von real,- ist vielfältig: Rund 3.000 unserer Mitarbeiter haben ausländische Wurzeln.
W

- Wake-on-LAN: Durch den Einsatz innovativer Technologien spart real,- bereits seit einigen Jahren erheblich Strom und Kosten. Mit der seit 2008 eingesetzten Wake-on-LAN Technologie werden interne IT-Prozesse optimiert und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
- Weiterbildung: real,- begleitet die Mitarbeiter der SB-Warenhaus GmbH bei den Herausforderungen des Arbeitsalltags und gibt ihnen die Weiterbildung, die sie für ihre tägliche Arbeit brauchen.
- Wir im Verein mit dir: real,- ist Partner der Aktion "Wir im Verein mit dir" - eine Kooperation zwischen Grundschulen und Sportvereinen zur Prävention durch Sport.
- Wissensfabrik: real,- kooperiert mit der Wissensfabrik. Mit der gebündelten Kraft von 90 Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen will der Verein den Standort Deutschland zukunftsfähiger machen und die nächste Generation fit für den globalen Wettbewerb.
- Wunschbaum: In Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen für sozial benachteiligte Kinder (Kinderheime, Kinderhospize, Kindertafeln) schafft real,- mit dem „Wunschbaum“ eine Plattform, mit der gemeinsam mit real,- Kunden den hilfebedürftigen und kranken Kindern aus der unmittelbaren Umgebung eine Freude zu Weihnachten bereitet werden kann.


