Handeln aus Verantwortung
Noch bevor Themen wie "Nachhaltigkeit" und "Corporate Social Responsibility" in aller Munde waren, bekannte sich real,- zum verantwortlichen Handeln. Und dies aus gutem Grund. Energiequellen drohen zu versiegen und Grundnahrungsmittel werden zunehmend knapper. Die Menschen verbrauchen mehr, als sich die Welt noch leisten kann. Deshalb ist ein grundsätzliches Umdenken erforderlich. Alle müssen mehr dafür tun, die Ressourcen zu schonen. real,- wird auch in Zukunft hierzu seinen Beitrag leisten.
Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Händler ist es, qualitativ hochwertige Produkte zu einem attraktiven Preis anzubieten. Doch inzwischen erwartet der Kunde weitaus mehr vom Handel. Fragen wie "Was steckt in meinem Müsli?", "Woher stammen meine Äpfel?", "Womit wurden die Kühe gefüttert?", "Unter welchen Bedingungen haben die Näherinnen das T-Shirt produziert?" sind heute neben Preis und Produktqualität Ausschlag gebende Kriterien bei der Kaufentscheidung. Die Kunden, aber auch unsere Mitarbeiter, erwarten zu Recht, dass sich ein Unternehmen wie real,- diesen Themen stellt. Und real,- nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Auch, weil es darum geht, als eines der größten Handelsunternehmen in Deutschland gesamtgesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Dabei fühlt sich real,- dem Umwelt- und Verbraucherschutz genauso verpflichtet wie den Zulieferern und Mitarbeitern.
Unternehmensleitbild unterstreicht Haltung
Schon 2007 begann real,-, zusätzliche Maßnahmen einzuleiten, um in der Wertschöpfungskette, im Umgang mit Umwelt und Energie sowie im Verhältnis zu Mitarbeitern, Kunden und der Gesellschaft mehr Verantwortung zu übernehmen. Seither wurde vieles erreicht. Auf den vier genannten Handlungsfeldern wurde eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt, die für die Öffentlichkeit schon bald unter www.real.de/nachhaltigkeit einsehbar sein werden.
Soziale Verantwortung, die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern und Kunden, der Umwelt und der Gesellschaft: All dies ist bei real,- mit der Gründung eines eigenen Fachbereichs "Unternehmensverantwortung" zur Chefsache erklärt worden. Und beweist somit, dass es die Umsetzung aus dem bereits 2007 veröffentlichten Ansprüchen im Unternehmensleitbild ernst nimmt.


